Stewart Dessons Wurzeln
In den 90er Jahren erlebte Stewart persönlich aus erster Hand, wie die Firmenbürokratie die Leidenschaft der Mitarbeiter beeinträchtigen und ihre Begeisterung dämpfen kann. Anstatt dies als Realität anzuerkennen, nahm er sich vor, diesen Zustand zu verändern. Anfangs tat er dies als interner Berater für Organsationsentwicklung bei seinem damaligen Arbeitgeber British Airways und später als Führungskraft im Kundendienst.
Die Geschichte von Lumina Learning
Warum hat Stewart Desson Lumina Learning entwickelt?
Die Entstehung von Lumina Learning
Nach vielen Gesprächen und der engen Zusammenarbeit mit einer Gruppe von langjährigen Kollegen, Wissenschaftlern und Geschäftsführern war die Idee von Lumina Learning geboren: Organisationsentwicklung zu unterstützen - weg vom alten transaktionalen Ansatz, bei dem Mitarbeiter als funktionale Wesen betrachtet werden - hin zu einem kreativen Ansatz, bei dem Organisationen den wahren Wert ihrer Mitarbeiter als Individuen entdecken.
Nach weiteren Gesprächen verfeinerten wir diesen Ansatz zu der Big Idea von Lumina: Organisationen dabei zu helfen, die Mitarbeiter als die wertvollste natürliche Ressource zu sehen und zwar nicht als funktionierende Mitarbeiter, sondern als Individuen.
Die gegensätzlichen Qualitäten in Ihrer Persönlichkeit anerkennen
Einer der einzigartigen Aspekte des Ansatzes von Lumina Learning ist die humanistische Idee der Anerkennung der gegensätzlichen Qualitäten in der Persönlichkeit.
"In der Philosophie geht es darum, mit etwas zu starten das nicht erwähnenswert zu sein scheint und mit etwas zu enden das so paradox ist, dass niemand es glauben wird."
Zum Beispiel haben wir sicher alle schon die einfache Beobachtung gemacht, dass es in jedem Team Mitglieder mit gegensätzlichen Persönlichkeitsmerkmalen gibt. Sofern diese Team-Mitglieder fähig sind, die jeweilige Andersartigkeit zu schätzen, kann Teamarbeit gedeihen.
Bei Lumina Learning wird das Paradox thematisiert, dass dieses Prinzip auch für ein Individuum gilt, sofern es diametral entgegengesetzte Persönlichkeitsmerkmale in sich trägt. Dies bestätigte sich tatsächlich in der persönlichen und professionellen Entwicklungsarbeit. Personen, die gewillt sind, sich selbst zu beobachten und etwas von ihren diametral entgegengesetzten Persönlichkeitsmerkmalen anzuerkennen, können ihre persönliche Effektivität erheblich verbessern.

























